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Nein, die Herren aus dem Raum Schweinfurtkojak um Jamie Patts, Bruder von Donny Vox, haben gänzlich wenig mit dem einstigen Lollypopessenden Serienstar der 80er Jahre zu tun. Vielmehr haben sich die Musiker von
KO J A K gefunden, um auf den nationalen und internationalen Bühnen der Welt zu spielen. Es dauert keine 4 Takte und man erkennt die Dynamik à la Red Hot Chili Peppers, die drückenden Riffs und Raps im Stile von Linkin Park, Limp Bizkit und Papa Roach, verfeinert mit einer gehörigen Note Jimi Hendrix und einer Portion Foo Fighters. Kurzum, die Herren verstehen ihr Handwerk und kreieren ihre Ohrwürmer mit viel Liebe zum Detail.
Ob kleine Clubstages im Rahmen eines HonkyTonk-Festivals, große regionale Openair-Bühnen, als Vorband von Foreigner bis hin zu Konzerten im Gloriatheater in Köln oder im Olympiastation in Berlin – KO J A K überzeugte jedes Publikum mit einer sagenhaften Show.
2008 tourten sie mit ihrem Debütalbum „A Radar for Karma“ mehrere Wochen durch die USA, spielten zahlreiche Konzerte in ganz Europa und waren unter anderem in Beiträgen der Fernsehsendung „Deutschland sucht den Superstar“ und MTV-Shows wie „Date my mum“ und „Next“ zu hören.
Das neue Studioalbum soll Anfang 2019 erscheinen und an die Erfolge des Vorgängers anknüpfen. Der Sound ist eine Weiterentwicklung des geradlinigen Songwritings des Debutalbums in Kombination mit dem Groove und Druck einer komplett neuen Rhythmusfraktion. Ob harmonisch ausgefeilte Gesangslines mit Ohrwurmcharakter, mehrstimmige Mitsingparts oder schnelle Rap-Punchlines – Jamie beherrscht und bedient mit seiner Stimme alle Genres. Die langjährig eingespielte Rhythmusfraktion liefert hierfür das Fundament aus Dynamik, Groove und Rhythmus. Die Gitarren vervollständigen dieses sowohl mit ihren funky, rockigen Gitarrenriffs, als auch mit ausdrucksstarken Hendrix oder Morello ähnlichen Solos.
K OJ A K bewegt sich in vielen Sphären und reißt sein Publikum in allen Situationen mit.
Ob ein Konzert mit ausschließlich eigenen Songs oder eine fünfstündige Covershow,
K OJ A K besitzt die Möglichkeit das Set individuell für jede Bühne anzupassen. Vorwiegend covern sie Bands der 90er (Nirvana, Pearl Jam, Chili Peppers, Rage against the machine, Green Day) der 2000er (Papa Roach, Linkin Park, System of a Down, Blink 182, Wheatus) und auch Songs der 80er (Led Zeppelin, Steve Miller Band). Das Set ist weit gefächert, von lautstarkem Mitsingen bekannter Radiohits bis hin zum Mitgröhlen seiner Jugendsongs, ist für jeden etwas dabei.